Klassische Musik online - Aktuelles, Konzerte, Biographien, Musik & Videos im Netz.

Klassische Musik und Oper von Classissima

Anne-sophie Mutter

Samstag 1. Oktober 2016


nmz - KIZ-Nachrichten

21. September

Thema „Licht“: Dresdner Musikfestspiele präsentieren ihr Programm 2017

nmz - KIZ-Nachrichten Die Dresdner Musikfestspiele wollen ihren 40. Geburtstag im kommenden Jahr mit einem erlesenen Programm feiern. Unter dem Motto „Licht“ seien vom 18. Mai bis 18. Juni 2017 renommierte Orchester und Solisten eingeladen, teilte Intendant Jan Vogler am Mittwoch in Dresden mit. Hollywood-Star Bill Murray ist in einem musikalisch-literarischen Programm zu erleben. Weitere prominente Solisten sind Diana Damrau, Bryn Terfel und Anne-Sophie Mutter. An über 20 Spielstätten in der Stadt bringen in den vier Festspielwochen unter anderem das Orchester des Mariinsky-Theaters unter Valery Gergiev, das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Gustavo Gimeno oder das Orchestre de Paris mit Kate Lindsey unter Thomas Hengelbrock Werke u.a. von Bach, Beethoven, Schostakowisch oder Strawinsky zum Klingen. Weiterlesen

nmz - neue musikzeitung

21. September

Thema „Licht“: Dresdner Musikfestspiele präsentieren ihr Programm 2017

Die Dresdner Musikfestspiele wollen ihren 40. Geburtstag im kommenden Jahr mit einem erlesenen Programm feiern. Unter dem Motto „Licht“ seien vom 18. Mai bis 18. Juni 2017 renommierte Orchester und Solisten eingeladen, teilte Intendant Jan Vogler am Mittwoch in Dresden mit. Hollywood-Star Bill Murray ist in einem musikalisch-literarischen Programm zu erleben. Weitere prominente Solisten sind Diana Damrau, Bryn Terfel und Anne-Sophie Mutter. An über 20 Spielstätten in der Stadt bringen in den vier Festspielwochen unter anderem das Orchester des Mariinsky-Theaters unter Valery Gergiev, das City of Birmingham Symphony Orchestra unter Gustavo Gimeno oder das Orchestre de Paris mit Kate Lindsey unter Thomas Hengelbrock Werke u.a. von Bach, Beethoven, Schostakowisch oder Strawinsky zum Klingen. Weiterlesen




ouverture

19. September

Daniel_Röhn - The_Kreisler_Story (Berlin Classics)

Daniel Röhn enstammt einer Musikerdynastie: Sein Großvater Erich Röhn war Konzertmeister bei den Berliner Philharmonikern, sein Vater Andreas Röhn musizierte als Konzertmeister im Symphonie- orchester des Bayerischen Rund- funks, seine Mutter ist Pianistin, und seine Schwester Anja ist ebenfalls eine erfolgreiche Geigerin.  Schon mit 14 Jahren begann er sein Studium an der Münchner Musik- hochschule. Gelernt hat er freilich auch anderswo: „Einer meiner besten Lehrer war der Plattenschrank meiner Eltern“, merkt der junge Geiger an: „Das meiste habe ich mir bei den Kreislers und Heifetzes einfach abgelauscht.“ Röhn klingt tatsächlich ein wenig wie die alten Meister; allerdings hat er ihr Spiel nicht einfach kopiert, sondern einen eindrucksvollen, ganz eigenen Ton entwickelt. Dieser ist überraschend warm und beredt, aber nicht ganz so breit und so gestisch wie beispielsweise der Kreislers.  Von dem berühmten Kollegen hat Daniel Röhn auch in Sachen Marketing offenbar einiges gelernt. Denn Fritz Kreisler hat erstaunlich viele kurze Stücke geschrieben – und sie auch gleich selbst für die Schallplatte eingespielt, die in ihren frühen Jahren bekanntlich nur wenige Minuten Laufzeit hatte. Röhn gelingt es, mit diesen Miniaturen ein Publikum zu begeistern, das sonst sicherlich eher nicht ins Konzert geht. In das Programm hat er allerdings auch einige Werke anderer Komponisten mit „hineingeschmuggelt“, wie zwei Capricen und ein Moto Perpetuo von Paganini, Tartinis berühmte Teufelstriller-Sonate, zwei Capricen von Wieniawski oder eine Partita von Bach – in den virtuosen Bearbeitungen von Fritz Kreisler, selbstverständlich.  Im Originalklang-Zeitalter ist das ziemlich mutig; normalerweise präsentieren sich Geiger heutzutage mit einem Repertoire, das in erster Linie aus drei Dutzend mehr oder minder bekannter Konzerte besteht, beginnend bei Bach und Vivaldi, und endend allerspätestens bei Schostakowitsch. Wenn Kammermusik gespielt wird, dann Sonaten; was nach Salonmusik klingt, das hat seinen Platz im Konzertsaal, maximal, unter den Zugaben.  Röhn setzt sich über diese Konventionen hinweg. Zwar hat auch er bereits Violinkonzerte von Mendelssohn, Berg und Sibelius eingespielt. Doch dann widmete er ein weiteres Album virtuosen Piècen, beispielsweise der Carmen-Suite von Waxman. Und nun folgt dieses Kreisler-Programm, das Virtuosität und Ausdruck elegant kombiniert. Mit dem Pianisten Paul Rivinius hat Daniel Röhn dabei den perfekten Partner an seiner Seite.  „Wenn ich Kreisler höre, habe ich manchmal das Gefühl, direkt von ihm angesprochen zu werden“, schreibt der Geiger. „Musiker sollen erzählen, predigen, manchmal vielleicht nur ein einziges Wort. Leichter gesagt als getan, Kreisler konnte es. Er holte mit dem Bogen schöne Worte aus der Geige. Auf eine Weise, die ihn von allen anderen Geigern unterschied, auch von jenen, die ihm technisch eigentlich überlegen waren.“ 

Crescendo

7. September

Einer der „Drei Knaben“ - Franco Fagioli: Einer der „Drei Knaben“

Seit Franco Fagioli in Leonardo Vincis Oper Artaserse die anspruchsvolle Rolle des Arbace sang, liebt ihn das Publikum. Für sein neues Album wählte der Countertenor Arien von Gioachino Rossini, in dessen Leben er Parallelen zu seinem findet.crescendo: Herr Fagioli, wenn man Sie singen hört, meint man, eine Frau zu hören. Sie klingen wie Cecilia Bartoli! Franco Fagioli: Danke! Das ist ein großes Kompliment für mich, weil sie als Mezzosopranistin eines meiner größten Vorbilder ist. Kennengelernt habe ich sie 2005 in Zürich, wo wir gemeinsam im Giulio Cesare sangen. Was uns beide verbindet, ist die bedingungslose Liebe für den Belcanto-Gesang. Mein Register übrigens ist das eines Mezzosoprans. Manche nennen mich einen männlichen Mezzosopran. Also das „dritte Geschlecht“, wie Gioachino Rossini es 1863 zu seiner Petite Messe solennelle formulierte? Ja. Er meinte damit die Kastraten, die es zu dieser Zeit zumindest in der Oper nicht mehr gab, von deren Gesang er aber nach wie vor fasziniert war. Als junger Mann hatte Rossini den letzten Kastraten auf der Opernbühne, Giovanni Battista Velluti, erlebt und ihm 1813 den Arsace in Aureliano in Palmira auf den Leib geschrieben. Belcanto ist kein Konzept aus dem 19. Jahrhundert. Das meinen wir nur heute. Wenn von Belcanto die Rede war, dann meinte man den Gesang der Kastraten, es war das Goldene Zeitalter. Aus Kastratenrollen sind mit Rossini und anderen Zeitgenossen die Hosenrollen entstanden. Das möchte ich auf meiner neuen CD zeigen. … nach Monteverdi, Händel, Porpora, Gluck, Mozart … … nun Rossini. Ich fühle mich sehr wohl mit ihm und seinen „Hosenrollen“. Mit Humperdincks Hänsel und Mozarts Cherubino auf der Bühne und Arien aus Rossinis Semiramide oder La donna del Lago begann ich meine Ausbildung, damals noch in Argentinien. Meine ersten Professoren waren ein Sopran und ein Bariton – es gab überhaupt keine Counter-Spezialisten dort. Sie lehrten mich die italienische Belcanto-Technik. In Argentinien geht man durch die italienische Schule, bis heute ist das große Vorbild des Teatro Colón die Mailänder Scala. Wäre es übrigens nach Rossinis Onkel, einem Metzger, gegangen, wäre der Komponist, der als Knabe sehr schön sang, kastriert worden, um seine Sopranstimme zu erhalten. Doch Rossinis Mutter verhinderte dies. Meine Mutter dachte immer, ich würde meine Stimme ruinieren, wenn ich so hoch singe. Sie wusste nichts von diesem Stimmfach. Auch meine Freunde dachten, ich mache mir nur einen Spaß und veralbere Frauenstimmen. Erst als ich eine Aufnahme des Stabat mater von Pergolesi in die Hände bekam, entdeckte ich, dass meine Stimme ein bisschen der von James Bowman ähnelte, einem Countertenor, der auf dieser Aufnahme mitwirkte. Eine noch größere stimmliche Nähe fand ich allerdings bei den großen Mezzosopranistinnen der Zeit, etwa neben Cecilia Bartoli auch Anne Sofie von Otter, Jennifer Larmore und sogar Marilyn Horne. Sie wuchsen in San Miguel de Tucumán auf, einer Stadt mit einer halben Million Einwohnern im Norden Argentiniens. Dort wurde 1816, zu Lebzeiten von Rossini, die Unabhängigkeitserklärung von Spanien ausgerufen. Seitens meiner Mutter stamme ich übrigens von Spaniern ab. Väterlicherseits von Italienern. Zu Hause gab es populäre Musik, argentinische Folklore. Ich erinnere mich an Familienfeste, irgendwann griff man zur Gitarre, meist meine Mutter. Und man sang. Mit elf bat ich meine Mutter, in einen Chor eintreten zu dürfen. In jenem Jahr gab es in Tucumán die Aufführung von Mozarts Zauberflöte. Ich wurde einer der „Drei Knaben“, das war wirklich die erste Begegnung mit der Oper. Das war sehr wichtig für mich, sehr aufregend. Bei den Großeltern väterlicherseits gab es außerdem ein Klavier, das lernte ich zu spielen. Dann kam ich auf das Konservatorium und schrieb mich für Klavier ein. Der Gesang war eher ein Hilfsmittel für meine Klavierstudien. Heute ist es genau umgekehrt. Was hat Ihr Vater Ihnen gesagt, als er Sie zum ersten Mal mit einer so hohen Stimme hörte? Ich habe immer wieder sehr viel Unterstützung seitens meiner Familie erfahren, auch seitens meines Vaters. Ich weiß aber, was Sie mit Ihrer Frage meinen. Natürlich könnte man annehmen, dass man es in Südamerika seltsam findet, wenn ein Mann ein Countertenor wird. Gerade dort, wo es keine Tradition gibt. Ich war der erste Countertenor, der das Instituto Superior de Arte vom Teatro Colón durchlaufen hat. Den internationalen Durchbruch feierten Sie dann mit der gefeierten Aufnahme von Leonardo Vincis Oper Artaserse. Ja, das war eine entscheidende Produktion, die mich sehr weitergebracht hat! Als einer von fünf Countertenören habe ich die anspruchsvolle Rolle des Arbace gesungen, die Vinci für den berühmten Kastraten Carestini schrieb. Mittlerweile leben Sie in Madrid. Einer der heute populärsten Kastraten, Carlo Broschi, genannt Farinelli, wirkte hier von 1737 bis 1759 am spanischen Hof. Haben Sie sich schon auf seine Spuren begeben? Ich glaube, seine größte Spur hier ist seine Berühmtheit. Ich habe noch nicht in Madrid nach ihm gesucht. Ich kenne auch seine Schriften nicht. Ich weiß allerdings, dass er ein sehr gutes Verhältnis zu den Königen hatte, dass er es in hohe politische Positionen brachte. Neben seinem sängerischen Talent hatte er wohl auch ein großes Talent für Menschen und Beziehungen. Daher auch sein großer nachhaltiger Erfolg. Er wusste, wo er zu sein hatte. Angeblich soll er mit seinem Gesang König Philipp V. getröstet haben, der manisch-depressiv war. Farinelli wurde sogar Minister und Direktor eines Opernhauses, bekam den Orden von Calatrava, die höchste Auszeichnung, die der König zu vergeben hatte. Eine gewisse Parallele gibt es da zu Händel. Beide besaßen sie wohl eine politische Intelligenz. Könnten Sie sich eine solche Position bei Hofe vorstellen? Ach nein, ich glaube nicht. Ich liebe es zu singen, weil ich das Gefühl habe, dass ich damit etwas vermitteln und teilen kann. Das Wichtigste für mich ist, dies in dieser Form so weitermachen zu können. Was all die Positionen anbelangt, wird man sehen, wie es weitergeht. Am Hofe war Farinelli sehr beliebt. Beim spanischen Volk aber hieß es: „Kapaune in den Suppentopf!“ (lacht laut) Da war wohl Eifersucht im Spiel. Weil er dem König ja so nah war, so viel Einfluss hatte. Na ja, das kann uns nicht mehr passieren, weil wir ja keine kastrierten Hähne sind. Teresa Pieschacón Raphael Franco Fagioli: Rossini Deutsche Grammophon (Universal Music)



ouverture

26. Juli

Strauss: Ein Leben in Liedern (Tyxart)

Musikalische Nachlese zum Strauss-Jahr 2014: „Eigentlich sind mir die Lieder das Liebste von allem, was ich geschrieben habe“, so sprach Richard Strauss (1864 bis 1949) einst zu Hans Hotter. Der große Sänger war 1944 zu dem Komponisten gereist, um gemeinsam mit ihm das Programm für einen Festliederabend zu Strauss' 80. Geburtstag im Wiener Musik- verein vorzubereiten.  Lieder hat Strauss immer geschrieben – angefangen vom Weihnachtslied des Sechsjährigen, unter das seine Mutter den Text schreiben musste, weil das Kind es noch nicht konnte, bis hin zu den Vier letzten Liedern aus dem Sterbejahr 1949.  Timothy Sharp, begeisterter Teilnehmer an etlichen Meisterkursen von Hans Hotter, hat eine ganz besondere Beziehung zu Strauss' Liedwerk. Der Bariton hat gemeinsam mit seinem Klavierbegleiter Jan Roelof Wolthuis ein Programm daraus zusammengestellt, das die verschiedenen Stationen im Leben eines Mannes nachvollzieht – er verliebt sich, wirbt und wird erhört; er heiratet, wird Vater, dann Witwer, und denkt schließlich an den Tod.  Die Liedfolge ist, ebenso wie der detailreich ausgearbeitete Text im Beiheft, klug erdacht – allerdings gefällt mir die Umsetzung durch den Sänger nicht. Sharp zitiert Hotter, der wiederum berichtet, Strauss habe gesagt, „man müsse seine Mittel wohl dosieren, da seine Lieder sonst leicht Gefahr laufen, kitschig zu werden.“ Man möge also Sensibilität walten lassen und „seine Lieder wie Schubert-Lieder singen“.  Davon ist hier leider wenig zu spüren: Sharp verwechselt Lautstärke mit Intensität; es mangelt an gestalterischer Delikatesse, und wenn der Text nicht zu verstehen ist, dann ist Liedgesang ohnehin wie der Versuch, ein Haus zu bauen ohne Fundament. Schade drum. 

ouverture

21. Juli

Chaminade: Piano Works (MDG)

Der Pianist Johann Blanchard, der mit dieser CD sein Solo-Debüt bei Dabringshaus und Grimm gibt, hat eine enge persönliche Beziehung zu Cécile Chaminade: Sein Vater, ebenfalls Konzertpianist, studierte bei dem Cortot-Schüler Wilfrid Maggiar, der sich in seinen letzten Lebens- jahren fast ausschließlich mit den Werken der Komponistin beschäf- tigte. Von diesem erbte er schließlich auch eine große Menge an Noten.  Bei einem Besuch in Frankreich wiederum fragte Blanchard danach – und konnte einen musikalischen Schatz heben: „Es stellte sich heraus, dass die Noten bei einer Cousine in der Garage aufbewahrt wurden“, berichtet der Pianist. „Als ich nun die in mehr als zwanzig Kartons verpackten Noten durchstöberte, fand ich sehr viele unbekannte Werke und handschriftliche Noten verschiedenster Komponisten aus jener Zeit. Darunter verlegte und handschriftliche Noten, aber auch unveröffentlichte Werke von Cécile Chaminade.“  Cécile Louise Stéphanie Chaminade (1857 bis 1944) lernte das Klavierspiel zunächst bei ihrer Mutter, die selbst eine exzellente Pianistin war. Bereits als Achtjährige spielte sie Georges Bizet, der sein Landhaus neben dem der Familie hatte, eigene Werke vor. Er riet daraufhin zu einer musikalischen Ausbildung, und so erhielt die junge Dame Privatunterricht; ihr Debüt gab Chaminade 1877 im Salle Pleyel mit einem Klaviertrio von Charles-Marie Widor. Die junge Musikerin war sehr erfolgreich: Sie reiste zu Konzerten durch nahezu ganz Europa und nach Amerika. Ob in der Türkei oder in Kanada – überall wurde Cécile Chaminade gefeiert. In England wurde sie von Königin Victoria empfangen; in den USA entstanden sogar Chamina- de-Societies, und in Frankreich wurde sie 1913 als erste Komponistin in die Légion d'Honneur aufgenommen. Im Ersten Weltkrieg leitete sie allerdings ein Krankenhaus; sie zog sich mehr und mehr aus dem Musikleben und der Öffentlichkeit zurück. Ihre letzten Jahre verbrachte sie in Monte Carlo, wo sie 1944 starb. Zu diesem Zeitpunkt war sie bereits weitgehend vergessen; lange galt Cécile Chaminade als Thema maximal für Aktivistinnen der Frauenbewegung.  Verdient freilich hat sie das nicht, wie diese CD beweist. Natürlich ist unter den mehr als 400 Werken der Komponistin auch Salonmusik. Doch ihre Stücke sind kraftvoll, leidenschaftlich, zupackend, dabei aber stets elegant und von beeindruckendem Melodienreichtum. Johann Blanchard hat für diese CD die einzige Klaviersonate von Cécile Chaminade sowie einige ihrer Konzertetüden eingespielt. Als Weltersteinspielung erklingt zudem Souvenir d'enfance.  

Klassische Musik und Oper von Classissima



[+] Weitere Nachrichten (Anne-sophie Mutter)
21. Sep
nmz - KIZ-Nachric...
21. Sep
nmz - neue musikz...
19. Sep
ouverture
7. Sep
Crescendo
17. Aug
Google News DEUTS...
26. Jul
ouverture
21. Jul
ouverture
17. Jul
ouverture
8. Jul
Basler Zeitung Kl...
8. Jul
Basler Zeitung Kl...
9. Jun
nmz - KIZ-Nachric...
9. Jun
nmz - neue musikz...
28. Mai
Google News DEUTS...
28. Mai
Google News DEUTS...
27. Mai
Crescendo
27. Mai
Crescendo
27. Mai
Crescendo
26. Mai
Google News DEUTS...
15. Mai
musik heute
13. Mai
Crescendo

Anne-sophie Mutter




Mutter im Netz...



Anne-sophie Mutter »

Große Künstler

Violine Stradivarius Vivaldi Die Vier Jahreszeiten Mendelssohn Brahms Mozart Violinekonzerte

Seit Januar 2009 erleichtert Classissima den Zugang zu klassischer Musik und erweitert deren Zuhörerkreis.
Mit innovativen Servicedienstleistungen begleitet Classissima Neulinge und Musikliebhaber im Internet.


Große Dirigenten, Große Künstler, Große Opernsänger
 
Große Komponisten der klassischen Musik
Bach
Beethoven
Brahms
Debussy
Dvorak
Handel
Mendelsohn
Mozart
Ravel
Schubert
Tschaikowski
Verdi
Vivaldi
Wagner
[...]


browsen Zehn Jahrhunderte der klassischen Musik...